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  • Studieren ohne Abi? | Hochschule

    Neue Internetseite www.uni-ohne-abi.de: Studieren ohne Abi, aber wie?

    Studieren ohne Abitur, aber wie? Studieren ohne Abi, schaffe ich das? Diese Frage werden sich viele stellen, die kein Abitur haben. Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung und einer dreijährigen Berufspraxis in einem dem Studienwunsch nahestehenden Bereich kann ein fachbezogenes Studium begonnen werden.

  • Position | Duales Studium

    Keine unterschiedliche Behandlung dualer Studiengänge im Sozialrecht

    Die IG Metall setzt sich dafür ein, dass die Beitragspflicht für praxisintegrierte Studiengänge als eine Gruppe der dualen Studiengänge erhalten bleibt. Hintergrund ist die Absicht, einen Teil der dualen Studiengänge von der Sozialversicherungspflicht freizustellen. Damit reagieren der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Bundesagentur für Arbeit auf ein Urteil des Bundessozialgerichts vom Dezember 2009 . Die IG Metall macht sich zudem dafür stark, dass dual Studierende Ausbildungsvergütungen erhalten. Diese sollten sich an den Vergütungen des dualen Ausbildungssystems orientieren.

  • Ausbildung

    OECD: Berufsbildungs-System kann sich wirklich sehen lassen

    Erstmals hat die OECD im Bildungsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auch die betriebliche Berufsausbildung in 17 OECD-Staaten untersucht. Dabei kommt heraus, dass aufgrund des deutschen Systems die Jugendarbeitslosigkeit hierzulande mit knapp zehn Prozent nur halb so groß ist, wie im OECD-Schnitt mit fast 20 Prozent. Die Forscher bescheinigen dem deutschen Berufsbildungssystem gute Erfolge bei der Integration junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt. Kritisiert wird allerdings, dass gut ein Drittel aller Schulabgänger zunächst in einem kaum noch überschaubaren System von Warteschleifen und Ergänzungskursen landet, bevor sie eine Lehrstelle erhalten. Auch sollten die Berufsschulen mehr Basisqualifikationen vermitteln. Hier der vollständige Bericht der OECD zur Berufsbildung als Dateianhang.

  • Das Interview | Ausbildung

    IHK-Azubi-Börsen sind Ansammlung von Error-Meldungen

    Aus den Daten der Ausbildungsbörsen der Kammern werden die freien, noch unbesetzten Ausbildungsplätze ermittelt. In der Öffentlichkeit werden sie dann als Beweis dafür gehandelt, wie entspannt es auf dem Ausbildungsmarkt zugeht. Die Kammer-Botschaften sind jedoch nicht einmal das Papier wert, auf dem sie in den Medienstuben verbreitet werden. Eine Recherche des DGB Hessen hat jetzt ergeben, dass es sich bei rund 75% der vermeintlichen freien Ausbildungsplätze, die in den Börsen angeboten werden, um Falsch-Meldungen handelt. Die Anrufe bei den anbietenden Firmen haben gezeigt, dass die Plätze entweder schon besetzt waren, erst für 2011 angeboten werden oder nicht mehr existierten. Viele Firmen melden ihre Azubi-Plätze gleich in mehreren Kammer-Börsen, was zu Doppelzählungen führt. Wie es um die IHK-Kammer-Börsen in Wirklichkeit bestellt ist und zu welchem propagandistischen Zwecken sie in Wirklichkeit dienen, darüber sprach WAP mit Anke Muth, Jugendchefin beim DGB-Hessen.

  • Hannover | Ausbildung

    Benachteiligte ein Jahr länger ausbilden

    Schüler mit mangelnder Ausbildungsreife könnten nach Meinung von Hartmut Meine durchaus auch ein Jahr länger in Ausbildung gehalten werden. Gegenüber der "Hannoverschen Allgemeinen" sagte der niedersächsische Bezirksleiter, man müsse sich für die Benachteiligten Gedanken machen, wie man systematisch fördern könne und hier sei das Bildungssystem gefordert.

Neues bei den Ausbildungsberufen

Neues bei den Weiterbildungsberufen

Prüfung

  • Falsche Rechtsauffassung bei M+E-Prüfungen | Prüfung

    Kammern können Handreichung einstampfen

    Mit der Handreichung für Unternehmer und Prüfer zum Umgang mit dem Varianten-Modell in den industriellen Metall- und Elektroberufen wollten die Industrie- und Handelskammern rechtliche und fachliche Klarheit schaffen. Dabei ging es den IHK-Autoren aus NRW insbesondere um die Abschlussprüfung und die dort vorgesehen Option aus zwei unterschiedlichen Prüfungsvarianten auszuwählen. Jetzt hat sich aber herausgestellt, dass die 168 Seite umfassende Interpretation willkürlich ist, rechtlicht falsch ist und mit dem Text der Verordnungen nicht im Einklang steht. Jetzt geht der Berufsbildungsexperte, Hans Borch, noch schärfer mit den Kammern ins Gericht: Er hält die gegenwärtige Prüfungspraxis in allen Kammern für rechtswidrig. „Das Projekt mehr Prüfungsklarheit ist also voll in die Hose gegangen. Die Kammern sind gut beraten, jetzt zusammen mit der IG Metall zu überlegen, wie die Rechtsunklarheiten aus der Welt geschafft werden können", so der Vorschlag von IG Metall Bildungsexperte Klaus Heimann.

  • Berufsbildungs-PISA | Prüfung

    Noch gibt es gravierende Messfehler bei der Erfassung beruflicher Kompetenzen

    Das international angelegte Berufsbildungs-PISA ist grandios gescheitert. Fast alle internationalen Partner stiegen am Ende aus. Jetzt will das Bundesbildungsministerium die Grundlagenforschung bei der beruflichen Kompetenzmessung im nationalen Zusammenhang vorantreiben. Dabei wird das bisherige, öffentlich geförderte Forschungsmonopol einiger weniger Experten aufgebrochen. Alle Forscher, die in Deutschland zur Fortentwicklung beruflicher Kmpetenzmessung beitragen können, sollen  mit ihrer Forschungsexpertise beteiligt weren. Zum aktuellen Stand der beruflichen Kompetenzmessung sprach WAP-Korrespondetn Ulrich Degen mit Prof. Dr. Susan Seeber von der Universität Göttingen und Prof. Dr. R. Nickolaus von der Universität Stuttgart.

  • Das Interview: Nah dran am Alltag

Arbeitsmarkt

Hochschule

Bildung


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